Gottesdienstordnung

der Pfarrei St. Laurentius Bimbach 

mit St. Vitus u St. Elisabeth Lütterz

und St. Jakobus Malkes


Neureglung der Gottesdienstzeiten 

in der Pfarrei St. Laurentius Bimbach 

mit St. Vitus u St. Elisabeth Lütterz

und St. Jakobus Malkes


Gottesdienstzeiten  der Kapellenmessen

in der Schnepfenkapelle und in der Marienkapelle


 
 
 
 
 
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Familiengottesdienst am Christkönigssonntag

“Wir sind alle Königskinder“

 

König Schönheit, König Geld, König Karriere und Erfolg, König Idole, all

das sind “selbst ernannte“ Könige, die uns Menschen heute scheinbar “beherrschen“. Doch wer ist für uns gläubige Christen der eigentliche König? Dieser Frage sind wir am Sonntag im Familiengottesdienst einmal nachgegangen. Zu Beginn stellten 4 Jugendliche die oben genannten “Könige“ vor und versicherten den Gottesdienstbesuchern glaubwürdig, dass sie die eigentlichen KINGS sind.

Wer Geld hat, schön ist, Karriere macht oder Idolen nacheifert, um einer von ihnen zu werden, hat gewonnen und steht ganz oben, so ihre Aussage. Dies machten sie symbolisch deutlich, indem sie sich eine Krone aufsetzten. Doch

die Besinnung kam im Kyrie, und sie sprachen die Kyriebitten, die beinhalteten,  dass nur wer liebt schön und wer teilt reich ist, wer sich für andere einsetzt und wer seine Fähigkeiten und Talente richtig fördert auf dem richtigen Weg ist, ein “Star“ zu sein.

Sie baten Gott, ihnen dabei zu helfen, immer den richtigen Weg zu ihm zu finden, und nahmen währenddessen ihre Kronen wieder ab.

Pfarrer Hünermund griff anschließend das Thema König auf und fragte die Kinder, ob ihm jemand behilflich sein könnte, zu klären, wie JESUS mit dem Wort König in Verbindung zu bringen ist. Sofort meldete sich ein uns allen bekanntes, immer wissbegieriges Kind namens Laurentia. Sie wollte Pfarrer Hünermund gerne behilflich sein. Gemeinsam klärten sie, warum das Wort König so gar nicht zum irdischen Leben von Jesus passte. Er wurde in einem Stall geboren und lebte in keinem Schloss. Er traf sich meistens mit armen und kranken Menschen statt mit reichen und vornehmen. Er besaß auch keine goldene Krone. Aber, so erklärte Pfarrer Hünermund, seine Herrschaft hat keinen zeitlichen Anfang und kein Ende, und er ist für alle Menschen auf der ganzen Welt da. Er hat für alle Zeit den Tod besiegt. Jesus hat uns ein Lebenskonzept an die Hand gegeben, wie ein richtiger König, der für sein Volk nur das Beste will. Jesus ist ein König des Friedens, der Liebe, der Güte, der Menschenfreundlichkeit, und wir sind seine (Königs)-Kinder.

Bei diesem Wort kam Laurentia ganz ins Schwärmen. Welches Mädchen träumt nicht davon, eine Prinzessin zu sein, aber Königskind würde sich ja noch vieieieiel schöner anhören. Als kleines Dankeschön dafür, dass Laurentia sich gleich mutig gemeldet hatte, schenkte Pfarrer Hünermund ihr eine goldene Stanzkarte, aus der man sich eine Krone basteln kann. Diese durften sich im Anschluss an die Hl. Messe alle Königskinder mitnehmen. Mit einer schönen Meditation, die noch einmal deutlich machte, was Jesus von allen heutigen selbst ernannten Königen unterscheidet, endete ein eindrucksvoller Familiengottesdienst, aus dem viele Königskinder, vielleicht sogar etwas nachdenklich, nach Hause gingen.


Firmfeier in St. Laurentius Bimbach am Samstag, den 10.11.2018

Vier Gruppen mit insgesamt 42 Firmbewerbern haben sich seit Mai 2018 regelmäßig getroffen, um sich auf den Empfang des Firmsakramentes vorzubereiten. Fragen und Themen wie “Warum lässt Gott Leid zu?“, “Christ(us) im Alltag“, “Schuld loswerden und Versöhnung erfahren“ oder “Sakramente: Eucharistie - Gott wirkt heute“ wurden in den einzelnen Gruppen in Form von Katechesen mit den Jugendlichen und deren Katecheten erarbeitet und besprochen. Diese Vorbereitungszeit sollte den jugendlichen Firmbewerbern eine Hilfe sein, um die Bedeutung des Firmsakramentes besser zu verstehen und Gott auf diesem Weg ein großes Stück näher zu kommen. Ein gemeinsames Wochenende, der Besuch eines ökumenischen Gottesdienstes, der Firmpatenabend, ein Vortreffen mit dem Firmspender im Fuldaer Dom etc. gehörten ebenfalls zu der spannenden Zeit der Vorbereitung. Am Samstag, den 10.11.2018 war es nun soweit und mit dem Firmspender Prof. Dr. Kathrein, Pfarrer Joachim Hartel, Pfarrer Till Hünermund sowie Diakon Wojtek Gofryk begann um 09.30 Uhr die Firmmesse in unserer festlich geschmückten Pfarrkirche. Seine Predigt begann Domdechant Prof. Dr. Kathrein mit der Anrede: “Liebe junge Christen….“ Er erinnerte sie, dass, nachdem ihre Eltern und Paten damals die Entscheidung für ihre Taufe übernommen haben, sie sich dieses Mal selbst in Freiheit zu entscheiden hatten, ob sie gefirmt werden möchten oder nicht. In der Lebensphase, in der sie sich momentan befinden, gebe es noch so manche Entscheidung, die sie für ihr zukünftiges Leben selbst treffen müssen. Manches ändere sich, man lerne neue Menschen kennen, und der Lebensschwerpunkt verlagere sich evtl. durch Ausbildung, Studium etc. Um all das meistern zu können, wird ihnen in der Firmung eine weitere Gabe, die Gabe des Hl. Geistes, für ihr Leben im Glauben dazu geschenkt. Er ist Beistand, Helfer, Begleiter und zugleich Anwalt, den man herbeirufen kann, wenn man Hilfe braucht. Ob sich der Geist in ihrem Leben auswirkt, entscheiden die Jugendlichen selbst, jeder hat den Schlüssel dafür eigens in der Hand. Prof. Kathrein bat sie, den Glauben nicht nur für bestimmte Tage im Jahr zu reservieren, in der Hektik dieser Zeit brauchten die Menschen eine Verortung - eine geistige Heimat. Mit emotionalen und eindringlichen Worten bat er die Firmbewerber, noch einmal in einem Moment der Stille innezuhalten und sich ganz persönlich auf den Schritt zur Firmung vorzubereiten, der dann folgte. Feierlich, instrumental und mit Gesang untermalt, empfingen alle 42 Jugendlichen im Anschluss das Sakrament der Firmung in Begleitung ihrer jeweiligen Firmpaten. Dafür, dass Prof. Kathrein nach Bimbach zur Firmung gekommen war, bedankten sich zwei neu Gefirmte am Ende der Hl. Messe im Namen aller persönlich bei ihm und überreichten ein Präsent mit allerlei Köstlichkeiten.

Erntedank-Familiengottesdienst am Sonntag, den 07.10.2018

Mit einem Familiengottesdienst unter der Überschrift “GOTT sei DANK“ feierten wir am vergangenen Sonntag das ERNTEDANKFEST 2018.

Die drei Worte Ernte, Dank und Fest begleiteten uns dabei durch die gesamte Hl. Messe und wurden immer wieder erklärend aufgegriffen. Am Erntedankfest erinnert uns Gott daran, dass in unserem Leben das Danken und das Teilen sehr wichtig sind. So wurden DANKEN, TEILEN, HELFEN als Oberbegriffe auch gleich zu Beginn im Kyrie schon angesprochen und mit entsprechenden Schildern im liebevoll geschmückten Erntedankaltar integriert. Nun konnte jeder mit einem Blick sich immer wieder vor Augen führen, warum wir Erntedank feiern. In der Lesung und auch im Evangelium hörten wir, wie wichtig es ist, niemals zu vergessen, dass Gott uns den Reichtum der Ernte schenkt. Er gibt uns mit allem, was dazu nötig ist, die Kraft, diesen Reichtum zu erwerben. Gleichzeitig bittet er uns, nicht alles egoistisch für uns zu behalten, sondern immer wieder im Blick zu haben, wer nicht so viel hat und wem man abgeben sollte. Oftmals seien die Menschen verblendet, wenn ihre eigenen Vorräte gut gefüllt sind und vergessen dabei die Not derer, für die selbst die Grundnahrungsmittel nicht selbstverständlich sind. Im Predigtanspiel wurden noch einmal die drei Worte Ernte, Dank und Fest aufgegriffen. Laura und Tim hatten in der Schule über Erntedank gesprochen und wollten nun von der Mutter zu Hause wissen, was sich insbesondere hinter dem Wort ERNTE verbirgt. Sie erklärte den Kindern, dass das Obst gepflückt, das Getreide vom Feld geholt und die Möhren aus der Erde gebuddelt werden müssen, nachdem alles von den Menschen gesät und gepflanzt wurde. Natürlich werden hierbei auch gute Erde, Sonne und Regen benötigt. Dies alles schenkt uns Gott, damit wir zu gegebener Zeit ernten und die Sachen in den Supermärkten kaufen können. In den Fürbitten baten wir um Dankbarkeit für alles, was wir zum Leben haben dürfen, für die Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten und sich darum kümmern, dass die Versorgung gesichert ist und ganz besonders dafür, dass die Schöpfung auch in Zukunft gewahrt wird. Natürlich wurde der Erntedankaltar noch von Pfarrer Hünermund gesegnet, und mit schönen Liedern, die immer wieder das Danken in den Vordergrund rückten, wurde der Familiengottesdienst von der Instrumentalgruppe schwungvoll begleitet.

FAMILIENGOTTESDIENST im FESTZELT in LÜTTERZ

“Christus lädt uns alle ein. Er ist der Herr des Festes“. Mit diesen Worten begrüßte uns Pfarrer Hartel am vergangenen Sonntag im Festzelt des diesjährigen Backfestes in Lütterz. Mit dem Titel “Die leeren Krüge des Lebens füllen“ feierten wir einen Familiengottesdienst einmal außerhalb der Bimbacher Pfarrkirche. Gleich zum Kyrie wurde symbolisch dargestellt, wie unser Leben zeitweilig leer und hohl wie ein ungefüllter Krug sein kann, und wir baten Gott darum, diese leeren Lebenskrüge wieder mit seiner Liebe zu füllen.

Pfarrer Hartel ging in seiner Predigtansprache schon ein wenig auf die dann folgenden Fürbitten ein. Hier baten wir um Liebe, Glauben, Vertrauen, Mut, Hoffnung, Gerechtigkeit, Frieden, Freude, Verständnis, Hilfe und Licht. Dies seien alles Krüge, die im Laufe unseres irdischen Lebens leer werden können, und er bat uns darum, zu zu lassen, dass mit Gottes Zutun diese Krüge wieder gefüllt werden und wir damit auch genug Kraft haben, die Dinge, um die wir in den Fürbitten gebeten haben, in unseren Alltag und im Umgang mit unseren Mitmenschen wieder einfließen zu lassen.

Musikalisch wurde der Familiengottesdienst mit einem großen Aufgebot der Instrumentalgruppe sowie durch Sängerinnen unterstützt, und man hörte die schönen Lieder, die kräftig von den Gottesdienstbesuchern mitgesungen wurden, sicherlich weit ins Freie hinaus.

 

“Gottes Geist macht unser Leben leicht und schön“

FAMILIENGOTTESDIENST am Pfingstmontag



Ängste und Sorgen, Trauer und Verzweiflung, Schuld und Sünde sind einige Lasten, die uns in unserem Leben belasten. Dieser und ähnlicher Ballast kann uns das Leben schwer machen und uns somit “festhalten“.


Festgehalten wurde am vergangenen Sonntag auch ein “selbst gebastelter“ Heißluftballon an zwei Seilen, die an den beiden ersten Kirchenbänken angebunden waren. Das Wort Ballon sollte noch ganz oft in diesem Familiengottesdienst vorkommen ...



Pfingstnovene 2018 in der Unterbimbacher Marienkapelle


Herzliche Einladung zur Pfingstnovene in der Marienkapelle:

Freitag, 11. Mai 2018, 17.30 Uhr

Samstag, 12. Mai 2018, 17.00 Uhr

Sonntag, 13. Mai 2018  17.00 Uhr



Montag, 14.Mai 2018, 17.30 Uhr

Dienstag, 15. Mai 2018, 17.30 Uhr

Mittwoch, 16. Mai 2018, 17.30 Uhr

Donnerstag, 17.Mai 2018, 17.30 Uhr

Freitag, 18. Mai 2018, 17.30 Uhr






 

“IHR seid die Zeugen“



Familiengottesdienst vom 15. April 2018



 

Wir sind Gottes Melodie - Erskommunionfeier in Bimbah

13 Kommunionkinder empfingen am Weißen Sonntag das erste Mal die Kommunion

 

VERABSCHIEDUNG VON PFARRER SEBASTIAN BLÜMEL






Pfarrer Sebastian Blümel verabschiedete  sich am vergangenen Samstag während eines Gottes-dienstes in St. Laurentius Bimbach.

Viele Gläubige wollten sich von ihrem Pfarrer persönlich verabschieden.



 

Ostereierfärben und Palmsträußebasteln

Auch in diesem Jahr hat es der Jugendarbeitskreis mit vielen fleißigen Helfern ermöglicht, dass am Palmsonntagwochenende wieder Palmsträußchen und bunt gestaltete Ostereier zum Verkauf angeboten werden konnten.


 

Vorstelllungsgottesdienst der Erstkommunionkinder



Unter dem  MOTTO der Erstkommunionvorbereitung 2018 “WIR SIND GOTTES MELDOIE“ stellten sich die Erstkommunionkinder der Pfarrei St. Laurentius der Gemeinde vor.




 

Sternsinger 2018



Sternsingeraktion in Bimbach, Malkes und Lütterz










 

Frauenchor Bimbach

 

Messdienerseiten


Familiengottesdienste 2018

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Kinderkirche 2018

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